Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) in Wolfsburg begrüßt die geplante neue Ladenschlussregelung, die die Genehmigung verkaufsoffener Sonntage wieder eindeutig auf vier pro Jahr beschränkt.

 

Der Wolfsburger CDA-Kreisvorsitzende Frank Roth, erklärt: „Der arbeitsfreie Sonntag ist ein hohes gesellschaftliches Gut, das nicht aufs Spiel gesetzt werden darf. Von daher ist es richtig, dass die rot-schwarze Landesregierung in Niedersachsen plant, die Genehmigung verkaufsoffener Sonntage auf vier pro Jahr und Kommune zu beschränken.“

Sozialpolitiker Frank Roth erläutert ferner, dass die Pläne der abgewählten rot-grünen Landesregierung zu einer unverantwortlichen Inflation von verkaufsoffenen Sonntagen geführt hätten; in Wolfsburg wie auch in anderen Großstädten wären so bis zu vierzehn möglich geworden.

Auch sei es zu begrüßen, dass an der Anlassbezogenheit für verkaufsoffene Sonntage offensichtlich nicht gerüttelt werden solle, die nach einem Gerichtsurteil aus dem Jahr 2015 in Niedersachsen erforderlich ist. „Ein verkaufsoffener Sonntag ist eben etwas Besonderes, und dieses Besondere muss sich aus den lokalen Gegebenheiten klar ergeben. Nur so ist die Akzeptanz für solche Ereignisse auch bei den betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu erreichen.“

CDA-ler Roth abschließend: „Die CDA Wolfsburg wird in Partei und Gesellschaft auch weiter für einen arbeits- und verkaufsfreien Sonntag kämpfen, darauf können sich die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Wolfsburg verlassen.“

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) ist der Sozialflügel der CDU. Ihre Mitglieder engagieren sich vor allem auf Feldern der Sozialpolitik wie Arbeitsmarkt, Rente, Pflege und Gesundheit. Weitere Infos stehen im Internet auf www.cda-bund.de.