Dazu der Fraktionsvorsitzende Peter Kassel: ,,Die bisher von der Verwaltung vorgeschlagene Lösung, mit Linksabbiegerspuren und Ampeln in Richtung Süden bzw. Osten zu arbeiten, wird von der CDU Fraktion so eingeschätzt, dass die in der Vorlage geplante Linienführung nicht geeignet ist, den zu erwartenden Verkehrsstrom gerecht zu werden.“ Aus Sicht der Christdemokraten ist insbesondere durch das Gewerbegebiet Vogelsang ein erhöhtes Verkehrsaufkommen zu erwarten. Zukünftig werden außerdem die WAS und das Grünflächenamt ihren jeweiligen Hauptsitz in das betroffene Gebiet verlagern und die Problematik dadurch verschärfen.

Ratsfrau Christine Fischer ergänzt: Durch einen planfreien Knotenpunkt (kreuzungsfrei) wird ein reibungsloser und fließender Verkehr ermöglicht, da die Zahl der Ampeln reduziert wird. Dies kommt auch Vorsfelde zugute.