Der Mensch im Mittelpunkt

Der Mensch steht im Mittelpunkt unseres kommunalen Handelns. Der Erfolg unserer Stadt basiert hauptsächlich auf Engagement, Fähigkeiten und Persönlichkeit der Menschen, die hier leben. Diese gilt es zu stärken, zu fördern und deren Individualität zu wahren.

 

Mehr Familienfreundlichkeit

Wir setzen uns ein für…

  • eine zentrale 24 Stunden-Kita als Angebot für Alleinerziehende und Familien in besonderen Situationen.
  • langfristig kostenlose Kita- und Krippenplätze.
  • eine weitere Entwicklung von Kindertagesstätten zu Wolfsburger Familienzentren als Integrationszentren in den Stadt- und Ortsteilen.
  • die Anpassung der Öffnungs- und Betreuungszeiten öffentlicher und sozialer Einrichtungen an Lebensgewohnheiten/-verhältnisse von Familien.
  • die Förderung einer professionalisierten Tagespflege mit höheren Qualitätsstandards und einer vielfältigen Trägerlandschaft.
  • eine generationsübergreifende Familienpolitik, dazu gehört auch die Vereinbarkeit von beruflicher Tätigkeit mit der häuslichen Pflege von Angehörigen.

 

Mehr für Kinder und Jugendliche

Wir setzen uns ein für…

  • ein Erzieher(innen)-Kind-Verhältnis, das den Bedürfnissen und Fähigkeiten der Kinder gerecht wird.
  • den weiteren Ausbau der Kita- und Krippenplätze. Langfristig soll sich die Betreuungsquote am Bedarf orientieren. Wir wollen deshalb auch den bedarfsgerechten Ausbau von Ganztagsbetreuungsplätzen.
  • eine frühzeitige Erkennung von Sprachproblemen und den Ausbau der entsprechenden Förderung (Kita-Sprachförderung). Die Erfassung von Sprachdefiziten sollte bereits im Alter von drei Jahren erfolgen. Bei festgestellten Defiziten sind in Absprache mit den Eltern frühzeitigere Anreize zur Sprachförderung zu schaffen.
  • den Ausbau und die Überwachung gesunder Ernährung für Kinder in öffentlichen Einrichtungen.
  • die weitere Umsetzung des Konzeptes „Integrierte Jugendhilfeplanung“ zur Verbesserung von Qualität in den Angeboten und die Anpassung an den jeweils vorhandenen Bedarf.

 

Mehr Lebensqualität für Senioren

Wir setzen uns ein für…

  • die Schaffung von Seniorenbegegnungsstätten/-treffs in jedem Wohnquartier.
  • altersgerechte Wohnformen und eine entsprechende Förderung.
  • ein selbstbestimmtes Wohnen und Leben im Alter.
  • ein verbessertes Zusammenwirken von professionellen Dienstleistern und freiwillig Engagierten.
  • die Integration von Zeitzeugen in den Geschichtsunterricht an Wolfsburger Schulen, um die Geschichte unserer Heimat erlebbar zu gestalten.
  • eine weitere Schaffung von Wohnformen für Menschen mit Demenz.
  • die Einrichtung einer Tagespflege für ältere Menschen mit psychischen Erkrankungen.

 

Mehr Qualität in der Wolfsburger Bildungslandschaft

Wir setzen uns ein für…

  • die Förderung von mehr Sport und Musik zur Persönlichkeitsbildung.
  • eine VHS-Alphabetisierung für alle Bevölkerungsgruppen.
  • berufsbegleitende Qualifizierungen mit IHK, HWK, Stadt und freien Trägern.
  • den Erhalt kleinerer Grundschulen bei ausreichender Akzeptanz der Elternschaft.

 

Mehr Unterstützungsangebote für alle Lebenssituationen

Wir setzen uns ein für…

  • die Gestaltung eines aktiven Bewusstseinswandels beim Thema Inklusion.
  • den Ausbau von individuellen Hilfsangeboten über die Geschäftsbereiche der städtischen Verwaltung hinweg (personenzentrierte Hilfen).
  • ein barrierefreies Wolfsburg in allen Bereichen.
  • eine Stärkung der Versorgung (ärztliche Versorgung, Unterstützungsangebote) im Wohnumfeld.
  • mehr Beschäftigung schwerbehinderter Menschen.
  • verschiedene Mentoring-Programme, um eine aktive Teilhabe von Interessierten in Politik und Wirtschaft zu ermöglichen.
  • besonderer Projekte zur Persönlichkeitsentwicklung von Jungen.
  • die Kooperation aller beteiligten Institutionen zur Vermeidung von Gewalt, Zwangsverheiratung und Zwangsprostitution.

 

Mehr Fördern und Fordern für eine gelungene Integration

Wir setzen uns ein für…

  • die weitere Umsetzung des Wolfsburger Integrationskonzeptes.
  • die Vermittlung von Werten und Normen in allen Bereichen.
  • die Öffnung von Freizeit-/Kulturangeboten als Integrationsangebot.
  • eine Umsetzung von Mentoring-Programmen zur beruflichen Integration von Zugewanderten und Flüchtlingen.
  • die Verbesserung der Koordination und Vernetzung des ehrenamtlichen Engagements in der Flüchtlingshilfe.
  • den Erhalt und Ausbau der Beratungsangebote für Zugewanderte.
  • den weiteren Ausbau des interkulturellen und interreligiösen Dialogs.
  • eine stärkere Einbeziehung und Anerkennung der Vereine und Verbände in der Integrationsarbeit.
  • eine stärkere Anerkennung des ehrenamtlichen Einsatzes zur Förderung der Integrationsangebote
  • eine nachholende Integration von Spätaussiedlern.
  • bessere Möglichkeiten zu Pflege und Darstellung des kulturellen Erbes.
  • nachhaltige Förderung der beruflichen Eingliederung der zahlreichen Fachkräfte unter den Spätaussiedlern.