Junges Wolfsburg

Kinder und Jugendliche sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Die Weichen für das Morgen werden heute gestellt und wir setzen uns dafür ein, diese richtig zu stellen und bestmögliche Voraussetzungen für die kommenden Generationen zu schaffen.

 

Mehr Angebote für Kinder

Wir setzen uns ein für…

  • eine stärkere Einbeziehung von Kindern in die Planungen ihres Lebensumfelds.
  • die Verankerung der „kinderfreundlichen Kommune“ in der ganzen Stadt.
  • ein System zur frühzeitigen Erkennung von Entwicklungsproblemen der Kinder sowie eine konsequente Umsetzung entsprechender Fördermaßnahmen.
  • ein ganzheitliches Konzept für die gesunde und nachhaltige Ernährung in Schulen und Kindergärten.
  • den Einsatz ehrenamtlicher Schülerlotsen.

 

Mehr für Jugendliche

Wir setzen uns ein für…

  • eine messbar höhere Qualität in der Jugendarbeit.
  • mehr Vielfalt der Angebote in der Jugendförderung durch eine größere Vielfalt der freien Träger.
  • mehr Jugendzentren als selbstverwaltete Standortzentren und Basis der mobilen Angebote.
  • die Einrichtung einer Kinder- und Jugendkommission.
  • eine weiterhin starke Kooperation zwischen Vereinen und Schulen in Form von Arbeitsgemeinschaften oder Sportunterrichtskooperationen.
  • die stärkere Berücksichtigung jugendlicher Bedürfnisse im ÖPNV.
  • die kostenlose Ausleihe in der Stadtbibliothek für junge Menschen unter 25 Jahren.

 

Mehr Bildung

Wir setzen uns ein für…

  • einen bedarfsgerechten Ausbau der Gebäude und Einrichtungen für die Hochschule Ostfalia, um damit Wolfsburgs Attraktivität als Studienort zu fördern.
  • einen Abschluss des Schulsanierungsprogramms sowie eine Überführung in einen nachhaltigen Prozess.
  • den Erhalt der Bildungsvielfalt, d.h. ein ausgewogenes Angebot aller Schulformen.
  • offene Ganztagsangebote ergänzt um teil- oder vollgebundene Angebote auf ausdrücklichen Elternwunsch.
  • die Fortsetzung der Potenzialanalysen an allgemeinbildenden Schulen für die berufliche Orientierung der Schüler.
  • eine nachhaltige Unterstützung der Schulen und Lehrer bei der Umsetzung der Inklusion.
  • den Erhalt kleinerer Grundschulen bei ausreichender Akzeptanz in der Elternschaft.
  • die Ausstattung der Schüler mit modernen Lernmitteln.
  • den Ausbau von Projekten im Rahmen der „Kinder- und Jugenduniversität“.
  • eine angemessene Unterstützung der Schulen in freier Trägerschaft.