Einer Ausgabe der Wolfsburger Tageszeitungen von war zu entnehmen, dass ein Ersatz für Parkplätze an der Heinrich-Nordhoff-Straße unabdingbar sei und diese in gleichem Umfang und gleicher Entfernung garantiert werden müssten.

Erste Lösungsvorschläge wie der vierspurige Ausbau der B188, eine Nordzufahrt zum VW Werk, Großraumparkplätze außerhalb der Stadt sowie ein weiterer Bahnhaltepunkt sind in den Presseveröffentlichungen ja bereits benannt worden. In Verbindung mit einem noch besser ausgebauten Busnetz oder durch einen Shuttle-Service könnte etwas tolles für die Stadt Wolfsburg und Ihre Bürger entstehen.

Eine ähnliche Forderung beantragte die CDU im Ortsrat Fallersleben / Sülfeld bereits im Oktober 2018 in dem sie unter anderem ein Verkehrskonzept für den Westen von Wolfsburg sowie einen Grossparkplatz z.B. im Westen von Sülfeld beantragte. Leider wurde dieser Antrag unter anderem mit der Begründung, dass Großparkplätze in der Peripherie nicht mehr zeitgemäß seien und die Probleme nur verlagern würden, von PUG und SPD im Ortsrat abgelehnt.

Umso mehr freut es uns, dass nun Betriebsrat und Unternehmensseite der Volkswagen AG eine ähnliche Forderung aufstellen um nachhaltig den Verkehr aus der Innenstadt aber auch aus den Ortsteilen heraus zu halten wollen. Nur mit wie geschrieben wurde, innovativen und zukunftsfähigen Mobilitätskonzepten kann eine nachhaltige Entspannung der Verkehrssituation herbeigeführt werden.

Auch die CDU Fallersleben / Sülfeld wird hierauf zusammen mit den Vertretern der CDU im Rat der Stadt Wolfsburg und den CDU Vertretern der anderen Ortsräte im Wolfsburger Westen ein hohes Augenmerk richten. Nur in Zusammenarbeit von Bürgerschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung kann ein in der breiten Öffentlichkeit akzeptiertes Konzept Bestand und Erfolg haben.

Aus diesem Grund werden wir überlegen ein Mobilitätssymposium für den Westen von Wolfsburg mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft anzuregen oder gar zu beantragen.

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