Erfolgreicher CDU-Antrag zur vollen Ausschöpfung bereitgestellter Mittel

Anders als ursprünglich vorgesehen, fließen nicht abgerufene Mittel der „Soforthilfe für gemeinnützige und kulturelle Einrichtungen, freie Träger, Vereine und ähnliche Organisationen und Einrichtungen“ nicht in den städtischen Haushalt zurück.
„Wir freuen uns, dass der Verwaltungsausschuss dem Antrag der CDU-Fraktion gefolgt ist, diese Mittel in die „Soforthilfe Wirtschaft“ umzuleiten.“, sagt Fraktionsgeschäftsführer Christoph Michael Molar. Bis zum Fristende am 30. April seien 364 Anträge aus der Wirtschaft eingegangen, so Molnar weiter. „Dies übersteigt den angemeldeten Bedarf der Vereine bei weitem.“
Mit der Zusammenlegung der beiden Fördertöpfe ginge den Vereinen kein Geld verloren, hebt auch Thorsten Werner hervor, dessen Arbeitskreis Wirtschaft den CDU-Antrag erarbeitet hat. „Es werden lediglich ohnehin zur Verfügung gestellte städtische Mittel, die von den Vereinen nicht benötigt wurden, voll ausgeschöpft und sinnvoll genutzt.“, betont Werner. „Durch diese Maßnahme kann sichergestellt werden, dass alle Antragsteller, ob Vereine oder Wirtschaftsbetriebe, auch eine finanzielle Unterstützung erhalten.“