Die CDU Wolfsburg sieht großen Nachholbedarf bei der Digitalisierung der Verwaltung. Gerade durch die Pandemie tritt zu Tage, dass die Möglichkeiten einer modernen und zukunftsträchtigen Verwaltung nicht ausgeschöpft sind. Wolfsburg als Modellstadt für Digitalisierung und Mobilität muss dieses Profil stärker ausbauen und seinen Bürgern einen echten Mehrwert an Service- und Lebensqualität bieten.

„Den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt muss es möglich sein, einen Großteil der Verwaltungsleistungen online erledigen zu können. Dies erspart zum einem Zeit beim Antragsstellenden sowie auch Kapazitäten in der Verwaltung, welchen anderweitig dringend benötigt werden,“ so der Wolfsburger CDU- Kreisvorsitzende Christoph-Michael Molnar.

„Die stiefmütterliche Behandlung der Fortsetzung und Implementierung einer Digitalkultur in der Verwaltung darf nicht in dieser Form weitergeführt werden. Uns als Christdemokraten ist die Bedeutung dieses überaus wichtigen Feldes bewusst. Wir müssen unser Anstrengungen erhöhen, eine Vorreiterrolle in diesem Bereich einzunehmen und als Beispiel für andere Städte dienen,“ so Molnar weiter. „Wir freuen uns über den Antrag der CDU-Ratsfraktion, vier Stellen zu schaffen, um die Digitalisierung der Verwaltung schnellstmöglich voranzutreiben. Dies verschafft der Stadt die Möglichkeit, die Verwaltung voranzubringen und einen echten Mehrwert für die Einwohnerinnen und Einwohner unser Stadt zu generieren. Die durch den Antrag mittelfristig gewonnenen Kapazitäten werden die Verwaltungsarbeit im Ganzen beschleunigen und neue Projekte werden ermöglicht. Wir müssen unsere Chancen jetzt ergreifen. Die Auszeichnung zur Smart City sowie zur Projektregion 5G sind für uns Ansporn, diese Themen weiterhin mit Nachdruck zu verfolgen,“ so der stellvertretende Vorsitzende der MIT Wolfsburg Kai Kronschnabel.