Durch die aktuelle Pandemie werden wir alle, zum Schutz der Gesundheit der Allgemeinheit, in unserem Alltag eingeschränkt. Wir als CDU Wolfsburg unterstützen die wichtigen Maßnahmen zur Eindämmung. Es müssen aber auch die besonders hart getroffenen Wirtschaftszweige wie der Einzelhandel, die Gastronomie und die Frisörsalons betrachtet werden. Zahlreiche Selbstständige und Unternehmen stehen vor kaum lösbaren wirtschaftlichen Aufgaben. Viele von ihnen sind in Ihrer Existenz bedroht und werden nach dem Lockdown nicht wieder öffnen können.

Der CDU-Kreisvorsitzende Christoph-Michael Molnar: „Wir setzen uns dafür ein, dass Selbstständige und Unternehmen mit schlüssigen Hygienekonzepten eine Möglichkeit der Öffnung Ihrer Geschäfte erhalten. Wir dürfen es nicht zulassen, dass diese Menschen unverschuldet ihre Lebensgrundlage verlieren und in wirtschaftliche Not geraten. Sie verdienen jetzt unsere Unterstützung.“

„Mit Blick auf die angespannte Pandemie-Lage befürworten und unterstützen wir die getroffenen Maßnahmen zur Infektionseindämmung. Für uns gilt ganz klar Safety-First – unser umfangreiches Hygienekonzept hat sich nach dem ersten Lockdown gut bewährt und schützt die Kundinnen und Kunden sowie das Personal gleichermaßen. Bei einem weiter andauernden zweiten Lockdown sehe ich die große Gefahr, dass vermehrt professionell Haare im privaten Umfeld und eben ohne hinreichende Schutzvorkehrungen geschnitten werden. Daher unterstütze ich die Forderung nach einer schnellstmöglichen Wiedereröffnung, “ so Michael Melzer Vorsitzender der Geschäftsführung der Klier Hair Group. Giovanna Barletta, selbständige Frisörin, pflichtet dem bei: „Die Möglichkeit sich beim Frisör anzustecken ist selbstverständlich gegeben, durch die erarbeiteten Hygienekonzepte sind die Ansteckungsrisiken jedoch geringer als bei anderen Handwerksberufen oder Dienstleistern. Es darf nicht sein, dass die Frisörgeschäfte geschlossen bleiben und die Schwarzarbeit aufblüht. Die Unternehmer zahlen ihren Mitarbeitern weiterhin die monatlichen Gehälter, während sie selbst zum Teil noch immer auf die Staatshilfen warten. Der Mittelstand, dazu zählen selbstverständlich auch die Frisöre, wird dadurch existenzbedrohend geschwächt.“