Die CDU-Landtagsabgeordnete Veronika Koch stattete der Verbraucherzentrale in Wolfsburg einen Besuch ab.
Sie informierte sich über die wichtige Arbeit des Verbraucherschutzes vor Ort.
Begrüßt wurde Veronika Koch von der Beratungsstellenleiterin Annegret Willenbrink und der Geschäftsführerin der Verbraucherzentrale Niedersachsen, Petra Kristandt. „Wolfsburg ist eine von 11 Beratungsstellen in Niedersachsen. 2011 waren es noch 20,“ erläuterte Kristandt. In diesen Beratungsstellen werden pro Jahr etwa 70.000 Beratungen durchgeführt, auch eine telefonische Beratung der Verbraucher ist möglich.
Das Einzugsgebiet des Standortes Wolfsburg besteht aus der Stadt Wolfsburg, dem Landkreis Helmstedt sowie dem Landkreis Gifhorn, aber auch Menschen aus beispielsweise Oebisfelde lassen sich in Wolfsburg beraten.
Ein wichtiger Bestandteil der Vebraucherzentrale ist auch die Arbeit mit Flüchtlingen. Gerade diese Gruppe kennt sich mit deutschen Verträgen, auch wegen fehlender Sprachkompetenz, nicht aus. „Für die Beratung dieser Gruppe werden Beratungsgutscheine ausgegeben. Diese Förderung läuft jedoch Anfang 2019 aus,“ berichtet Willenbrink.
Kostenlos ist die Beratung der Verbraucherzentrale nicht. Seit 1983 werden Gebühren für Beratungen erhoben. Sie staffeln sich nach dem Zeitaufwand der Beraterinnen und Berater. Bei Fachfragen werden auch Anwälte und andere Spezialisten hinzugezogen, um dem Verbraucher die bestmögliche und neutrale Beratung zu gewähren.
Veronika Koch versprach, die Anliegen der Verbraucherschutzzentrale nach Hannover zu tragen und sich für diese wichtige Beratungsstelle einzusetzen.

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